Öffnungszeiten, Anfahrt, Eingänge und die beste Ankunftszeit
Das „Upside Down Berlin“ ist ein interaktives Fotomuseum, das vor allem für seine auf den Kopf gestellten Räume, seine Berlin-Sets und seine für soziale Medien wie geschaffen wirkenden Illusionen bekannt ist. Es wirkt eher wie ein kompakter kreativer Spielplatz als wie ein traditionelles Museum, und das richtige Timing ist wichtiger, als die meisten Besucher erwarten, da es in den fotogensten Räumen schnell zu Engpässen kommt, sobald sich Menschenmengen bilden. Ein gelungener Besuch hängt davon ab, den richtigen Zeitpunkt zu wählen und die Route gut zu planen. Dieser Leitfaden hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Anreise, des Zeitplans, der Tickets und der Entscheidung, was Sie sich im Inneren vorrangig ansehen sollten.
Wenn Sie vor der Buchung eine kurze Zusammenfassung wünschen, finden Sie hier die Punkte, die das Erlebnis tatsächlich beeinflussen.
Die Attraktion befindet sich im „The Playce“ am Potsdamer Platz, einem der verkehrsgünstigsten Knotenpunkte im Zentrum Berlins, etwa 10 Gehminuten vom Brandenburger Tor entfernt.
Alte Potsdamer Straße 7, 10785 Berlin, Deutschland
Es gibt keinen direkt zur Straße hin gelegenen Museumseingang, über den man lange nachdenken müsste, doch viele Leute verschwenden Zeit damit, den Block zu umrunden, anstatt direkt zu „The Playce“ zu gehen. Sobald Sie sich im Einkaufszentrum befinden, folgen Sie bitte den Hinweisschildern zu den Attraktionen und nicht der Wegbeschreibung für die Geschäfte.
Wann ist am meisten los? Samstagnachmittage, regnerische Wochenenden und Schulferien sind am stärksten frequentiert, und das ist wichtig, da es in beliebten Fotostudios schnell zu Warteschlangen kommen kann.
Wann sollten Sie eigentlich fahren? An Wochentagen morgens hat man in der Regel die beste Gelegenheit, die wichtigsten Kulissen zu besichtigen, was weniger Wartezeit und weniger Fremde auf Ihren Fotos bedeutet.
| Ticketart | Was ist im Lieferumfang enthalten? | Ideal für | Preis |
|---|---|---|---|
Regulärer Eintritt | Zeitgebundener Eintritt + uneingeschränkter Zugang zu allen Räumen + Schließfächer + 1 gedrucktes Foto + Downloads der Digitalfotos | Ein unkomplizierter Besuch, bei dem Sie das volle Erlebnis genießen möchten, ohne für Zusatzleistungen extra zu bezahlen | Ab 24,95 € |
Kinderticket | Zeitgebundener Eintritt + uneingeschränkter Zugang zu allen Räumen + Schließfächer + 1 gedrucktes Foto + Downloads der Digitalfotos | Ein Familienausflug, bei dem Sie das gleiche Kernangebot zu einem günstigeren Eintrittspreis für Kinder wünschen | Ab 18,95 € |
Ermäßigte Eintrittskarte | Zeitgebundener Eintritt + uneingeschränkter Zugang zu allen Räumen + Schließfächer + 1 gedrucktes Foto + Downloads der Digitalfotos | Ein Besuch, bei dem Sie Anspruch auf einen günstigeren Tarif haben und keine weiteren Formalitäten als die üblichen Einreisebestimmungen erfüllen müssen | Ab ca. 22 € |
Karaoke-Erweiterung | Nutzung eines privaten Karaoke-Raums + Hauptbesuch separat buchbar | Ein Gruppenbesuch, bei dem Sie den Museumsbesuch eher zu einem geselligen Beisammensein oder einer kleinen Feier machen möchten | Ab ca. 5 € |
Das „Upside Down Berlin“ lässt sich am besten als kompaktes, Raum für Raum durchlebbares Erlebnis beschreiben und nicht als großes Museum mit mehreren Flügeln. Die Orientierung ist einfach, doch der Rundgang verlangsamt sich schnell, wenn Sie zuerst in den belebtesten Räumen Halt machen, ohne sich zuvor an anderer Stelle eingewöhnt zu haben.
Empfohlene Route: Beginnen Sie mit den weniger überfüllten Illusionsräumen, besuchen Sie dann den „Wall Pit“ und den „Private Jet“, sobald Sie sich an den Fotorhythmus gewöhnt haben, und heben Sie sich das Café oder die Karaoke-Bar für den Schluss auf, damit Sie den Ablauf des Hauptrundgangs nicht unterbrechen.
💡 Profi-Tipp: Stürmen Sie nicht gleich zum „Private Jet“ oder zum „Wall Pit“, wenn Sie zusammen mit allen anderen ankommen. Wenn Sie zuerst zwei oder drei ruhigere Attraktionen besuchen, sind Sie meist gerade wieder zurück, wenn sich die erste kleine Warteschlange auflöst.






Thema: Eine Hommage an die Berliner Mauer trifft auf einen überdimensionalen Spielbereich
Dieses riesige Bällebad ist einer der unterhaltsamsten Bereiche der gesamten Anlage, und es funktioniert, weil es Ihnen nicht nur etwas zum Fotografieren, sondern auch etwas zum Toben bietet. Vielen Besuchern entgeht der Bezug zu Berlin im Graffiti-Stil und in der Gestaltung des Durchbruchs, der als kleine Anspielung auf die Geschichte der Wiedervereinigung der Stadt gedacht ist.
Wo Sie es finden: Im Berlin-Themenbereich der Hauptroute, hinter den ersten Illusionsräumen.
Thema: Luxuriöses Reise-Fantasy-Set
Diese Jet-Kabine in Originalgröße ist einer der beliebtesten Ausstellungsräume, doch sie lohnt sich erst, wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt, als die meisten Besucher ihr widmen. Die besten Aufnahmen hängen von der Sitzposition und dem Kamerawinkel ab, und die nachgebildeten Fenster sowie die Kabinenausstattung wirken am überzeugendsten, wenn Sie aus einer niedrigen Position und mit weitem Bildwinkel fotografieren.
Wo Sie es finden: Entlang des zentralen Rundgangs ist dies in der Regel einer der am stärksten frequentierten Räume.
Thema: Berliner Clubkultur und Neonlichtinstallation
Dieser mit Spiegeln ausgekleidete Flur spiegelt die Clubkultur Berlins wider, ohne dabei zu einem dunklen, undurchsichtigen Raum zu werden. Das funktioniert besonders gut bei kurzen Videoclips, und ein Detail, das oft übersehen wird, ist der Ton – der kommt am besten zur Geltung, wenn man tatsächlich das Silent-Disco-Setup nutzt, anstatt nur wegen der Lichteffekte durch den Raum zu gehen.
Wo Sie es finden: Im hinteren Teil der Route, in der Nähe der interaktiven Räume mit höherer Energie.
Thema: Das Stadtmaskottchen neu interpretiert als Schwerkraft-Trick
Der auf dem Kopf stehende Berliner Bär verleiht der Attraktion eines ihrer markantesten lokalen Merkmale und wirkt verspielt, ohne dabei generisch zu wirken. Die meisten Menschen konzentrieren sich nur auf den Bären in der Bildmitte und übersehen die farblichen Kontraste im Hintergrund, obwohl das Bild in der Regel an Ausdruckskraft gewinnt, wenn man einen Schritt zurücktritt, um mehr vom Raum einzufangen.
Wo Sie es finden: Im von Berlin inspirierten Bereich des Museums, in der Nähe anderer Ausstellungsbereiche mit Bezug zur Stadt.
Thema: Alltägliche Innenräume verwandeln sich in Kulissen
Diese Räume bilden das Herzstück des Erlebnisses: Schlafzimmer, Küchen und Wohnbereiche, die auf den Kopf gestellt wurden, sodass Ihr Körper zum Mittelpunkt wird. Sie belohnen Geduld mehr als Schnelligkeit, denn die Winkel von Boden und Wand leisten die Hälfte der Arbeit, und schon eine kleine Anpassung der Pose kann das endgültige Bild völlig verändern.
Wo Sie es finden: Entlang der Hauptroute, insbesondere in der ersten Hälfte des Rundgangs.
Thema: Ein privates Gruppenerlebnis im Museum
Diese vier Themenräume übersieht man leicht, wenn man hauptsächlich zum Fotografieren hierherkommt, doch sie verwandeln den Besuch von einer reinen Durchgangsattraktion in einen Ort, an dem man gerne verweilt. Für Gruppen bedeutet dies oft den Unterschied zwischen einem 90-minütigen Aufenthalt und einem ganzen Nachmittag.
Wo Sie es finden: Abseits des Hauptausstellungsparcours, in der Nähe des Café-Bar-Bereichs „Hangout“.
Dies ist eine der kinderfreundlicheren Indoor-Attraktionen in Berlin, da sie visuell ansprechend und aktiv ist und zudem kurz genug, um die Aufmerksamkeit der Kinder aufrechtzuerhalten.
Das Fotografieren ist hier ein wesentlicher Bestandteil, und in weiten Teilen der Attraktion wird das Aufnehmen von Fotos und Videos mit dem Handy erwartet. Die Regeln sind eher praktisch als übertrieben: Befolgen Sie in engeren Räumen die Anweisungen des Personals, beanspruchen Sie die beliebtesten Spielgeräte nicht für sich allein und prüfen Sie vor der Nutzung zusätzlicher Geräte, ob der Bereich stark frequentiert ist. Wenn Sie ein formelleres Fotoshooting planen, vereinbaren Sie dies bitte im Voraus, anstatt davon auszugehen, dass Sie bei einem regulären Ticket uneingeschränkte Freiheit bei der Gestaltung haben.
Entfernung: ca. 800 m - etwa 10 Minuten zu Fuß
Warum man diese beiden Orte kombiniert: Es ist eine einfache Kombination für einen Tagesausflug, denn Sie können einen unterhaltsamen Zwischenstopp im „The Upside Down Berlin“ einlegen und anschließend direkt zu einer der bekanntesten Berliner Sehenswürdigkeiten unter freiem Himmel weitergehen.
Entfernung: ca. 900 m - etwa 10–12 Minuten zu Fuß
Warum man diese beiden Aktivitäten kombiniert: Familien entscheiden sich für diese Kombination, da beide Aktivitäten drinnen stattfinden, interaktiv sind und sich gut an einem Nachmittag bewältigen lassen, ohne dass lange Anfahrtszeiten anfallen.
Tiergarten
Entfernung: ca. 500 m - etwa 5–7 Minuten zu Fuß
Gut zu wissen: Hier können Sie sich ganz einfach in der Nähe erholen, wenn Sie nach dem sinnlichen, kamerareichen Erlebnis in den Innenräumen frische Luft schnappen möchten.
Mall of Berlin
Entfernung: ca. 400 m - etwa 5 Minuten zu Fuß
Gut zu wissen: Es ist eher zweckmäßig als malerisch, aber praktisch, wenn Sie in der Nähe eine schnelle Mahlzeit, eine Einkaufsmöglichkeit oder einen wetterfesten Rückzugsort suchen.
Der Potsdamer Platz ist ein idealer Ausgangspunkt, wenn Sie eine zentrale Verkehrsanbindung, elegante Hotels und die Nähe zu wichtigen Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor und dem Tiergarten schätzen. Es wirkt eher modern und sachlich als stimmungsvoll und eignet sich daher besser für Kurzaufenthalte als für Reisende, die den unverwechselbaren Charakter der Berliner Stadtteile suchen.
Die meisten Besuche dauern 1 bis 1,5 Stunden. Das ist genug Zeit, um alle Haupträume zu besichtigen, in aller Ruhe Fotos zu machen und ein wenig Zeit im Wall Pit oder im Techno Tunnel zu verbringen. Wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, Aufnahmen machen oder noch Karaoke und einen Cafébesuch einplanen, sind zwei Stunden realistischer.
Eine frühzeitige Buchung ist ratsam, insbesondere an Wochenenden, in den Schulferien und an Regentagen. Da die Attraktion oft mit kurzen Buchungsfristen arbeitet, sind unter der Woche möglicherweise noch Last-Minute-Plätze verfügbar; eine Online-Buchung erspart Ihnen jedoch Stress und bietet Ihnen in der Regel einen günstigeren Preis als der Kauf vor Ort.
Es reicht aus, etwa 10 bis 15 Minuten früher da zu sein. So haben Sie genügend Zeit, den Eingang im „The Playce“ zu finden, die Schließfächer zu nutzen und pünktlich zu beginnen, ohne zu lange herumstehen zu müssen. Viel früher anzureisen bringt nicht viel, da es sich nicht um eine große Sehenswürdigkeit mit langwierigen Sicherheitskontrollen handelt.
Ja, aber eine kleine Tasche eignet sich viel besser als ein Rucksack. Kostenlose Schließfächer stehen zur Verfügung, und deren Nutzung erleichtert den Aufenthalt in den Räumen, da Sie sich beim Fotografieren nicht um Requisiten herumzwängen oder zusätzliches Gewicht mit sich herumtragen müssen.
Ja, das Fotografieren ist während des gesamten Erlebnisses ausdrücklich erwünscht. Die gesamte Attraktion basiert auf Fotos und kurzen Videos; dennoch ist es ratsam, in den am stärksten frequentierten Räumen den Anweisungen des Personals zu folgen und darauf zu verzichten, große Geräte aufzustellen, die den Ablauf für alle anderen Besucher behindern.
Ja, und das ist eine der besseren Möglichkeiten, dies zu tun. Die Räume sind auf die Interaktion in der Gruppe ausgelegt, und größere Gruppen profitieren oft besonders von dem Besuch, da das Bällebad, die Karaoke-Optionen und die Themenräume besonders gut funktionieren, wenn man Ideen und Posen miteinander austauscht.
Ja, es ist eine der familienfreundlichsten Indoor-Attraktionen in Berlin. Der Besuch ist kurz, abwechslungsreich und interaktiv, sodass Kinder keine lange Aufmerksamkeitsspanne benötigen, um ihn zu genießen. Der „Wall Pit“, die auf den Kopf gestellten Räume und der allgemeine Spielfaktor kommen bei Kindern in der Regel besser an als ein herkömmlicher Museumsbesuch.
Ja, die Veranstaltungsstätte ist insgesamt rollstuhlgerecht. Es befindet sich im „The Playce“, das über Aufzüge verfügt, und der größte Teil der Anlage ist leicht zu begehen, auch wenn es bei einigen Spielbereichen wie dem Bällebad praktischer ist, diese nur zu betrachten, anstatt sie vollständig zu betreten.
Ja, sowohl vor Ort als auch in der Nähe. Die Café-Bar „Upside Down Hangout“ bietet Getränke und leichte Snacks an, während Sie am Potsdamer Platz innerhalb von 5 bis 10 Minuten zu Fuß zahlreiche Möglichkeiten finden, sich hinzusetzen oder schnell etwas zu essen zu bekommen, sodass Sie Ihren Besuch ganz einfach mit einer Mahlzeit verbinden können.
Ja, das ist eine besonders gute Aktivität für Regentage, da das gesamte Erlebnis in geschlossenen Räumen stattfindet und zentral gelegen ist. Das bedeutet allerdings, dass an regnerischen Wochenenden mehr los sein kann, als Sie vielleicht erwarten. Daher ist die Nachfrage an Regentagen einer der besten Gründe, einen Termin im Voraus zu buchen, anstatt einfach spontan vorbeizukommen.
Ja, Karaoke ist als separates Zusatzangebot erhältlich und nicht im Standardpreis inbegriffen. Wenn Sie als Gruppe zu Besuch sind, sollten Sie sich im Voraus überlegen, ob Sie dies wünschen, da sich dadurch ein 90-minütiger Museumsbesuch zu einem längeren Aufenthalt verlängern kann und sich die Zeit, die Sie einplanen sollten, entsprechend ändert.










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Inklusive #
Eintritt in The Upside Down Berlin
Kostenloses Willkommensbild