- Einzigartiges Erlebnis: Die Gedenkstätte Sachsenhausen ist einer der wenigen Orte auf der Welt, der die Brutalität und die Gräueltaten der Nazis während des Zweiten Weltkriegs darstellt. Das macht sie zu einem einzigartigen Erlebnis und zu einer Sehenswürdigkeit, die man in Deutschland unbedingt gesehen haben muss.
- Zeuge ein Teil der Weltgeschichte: In Sachsenhausen werden Sie Zeuge des Ausmaßes menschlicher Grausamkeit, mit der zwischen 1936 und 1945 mehr als 200.000 Menschen inhaftiert und gefoltert wurden.
- Erkunden Sie die historische Stätte: Sie können eine geführte Tour buchen, bei der ein Historiker Sie durch 37 verschiedene Themenbereiche führt, wie die Kaserne, den Krankenflügel, die Gaskammern, den Galgen, das Krematorium und mehr.
- Erfahren Sie mehr über den Zweiten Weltkrieg: Das Museum zeigt eine Vielzahl von Artefakten, Dokumenten, Fotos und Filmen, die das Leben der Menschen in Deutschland und anderen Teilen der Welt während des Zweiten Weltkriegs zeigen.
- Erweisen Sie den Verstorbenen Ihren Respekt: Besuchen Sie den Ort des Gedenkens an die Opfer des Konzentrationslagers Sachsenhausen, die brutal gefoltert und an denen Experimente durchgeführt wurden.
Die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen in Berlin
Die vielen Museen Berlins rühmen die bedeutende politische Geschichte und den reichen kulturellen Hintergrund der Stadt. Wenn Sie Tickets für Berlin buchen, sollten Sie unbedingt das Deutsche Spionagemuseum besuchen, in dem die Geschichte und Entwicklung der Auslandsspionage, der Codes und des Hackens ausgestellt ist. Das Berliner Mauermuseum gibt Ihnen einen Einblick in das Leben vor und nach dem Krieg in Berlin.
Das Konzentrationslager Sachsenhausen war ein nationalsozialistisches Lager in Oranienburg, Deutschland, das von 1936 bis April 1945 genutzt wurde. Heute ist es eine Gedenkstätte für die 200.000 Menschen, die in dieser Foltereinrichtung inhaftiert und 100.000 Menschen, die dort getötet wurden. Es ist einer der wenigen Orte auf der Welt, die die Brutalität und die Grausamkeiten der Nazis während des Weltkriegs zeigen, was es zu einem Muss in Deutschland macht. Lesen Sie weiter, um mehr über die Geschichte des Konzentrationslagers Sachsenhausen zu erfahren, wie Sie Tickets für die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen buchen können, über die Öffnungszeiten und andere Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihren Besuch zu planen.
Warum sollten Sie das Konzentrationslager Sachsenhausen besuchen?
Tickets für die geführte Tour in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen
Wie kann ich am besten Tickets für das Konzentrationslager Sachsenhausen kaufen?
Das Konzentrationslager Sachsenhausen war ein Arbeitslager der Nazis in Oranienburg, Deutschland, das von 1936 bis April 1945 genutzt wurde. Wenn Sie Sachsenhausen besuchen, bekommen Sie einen Eindruck davon, wie eine Klasse von Menschen brutal gefoltert und vernichtet wurde. Die Gedenkstätte ist sehr bekannt und wird das ganze Jahr über häufig besucht. Buchen Sie Ihre Tickets im Voraus, um sicherzustellen, dass Sie nicht stundenlang in langen Schlangen warten müssen, um die Gedenkstätte zu betreten.
- Vorabbuchung: Bei der Online-Buchung können Sie Ihre Tickets online im Voraus kaufen. Sie können mehr Zeit damit verbringen, die Gedenkstätte zu erkunden, anstatt in langen Schlangen zu warten.
- Bequemlichkeit: Der größte Vorteil bei der Buchung von Tickets im Internet ist, dass Sie Ihren Platz im Voraus reservieren können und sich nicht vor dem Ticketschalter anstellen müssen.
- Super flexible Stornierungsbedingungen: Sie können diese Tickets bis zu 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses stornieren und erhalten eine vollständige Rückerstattung Ihres Kaufpreises.
- Ermäßigte Preise: Sichern Sie sich die besten Preise und Rabatte auf Tickets bei einer Online-Buchung.
Highlights des Konzentrationslagers Sachsenhausen
Ihre Tickets für die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen erklärt
Planen Sie Ihren Besuch im Konzentrationslager Sachsenhausen
Häufig gestellte Fragen zur Tour durch das Konzentrationslager Sachsenhausen
Nehmen Sie die S-Bahn S1 vom Zentrum Berlins (z.B. Friedrichstraße) zum Bahnhof Oranienburg (ca. 45 Minuten). Von dort sind es 20 Minuten zu Fuß oder eine kurze Fahrt mit dem Bus 804 oder 821 bis zum Eingang der Gedenkstätte.
Nein, der Eintritt zur Gedenkstätte und zu den Ausstellungen ist völlig frei. Audioguides und geführte Touren sind gegen eine geringe Gebühr oder im Rahmen von ganztägigen Paketen ab Berlin erhältlich.
Ein selbstgeführter Besuch dauert mindestens 2-3 Stunden. Wenn Sie sich einer geführten Tour ab Berlin mit Transfers anschließen, rechnen Sie mit einer 5-6 stündigen Hin- und Rückfahrt.
Aufgrund des sensiblen Inhalts des Denkmals ist es nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet. Teenager ab 14 Jahren können mit dem richtigen Kontext und der richtigen Anleitung mehr von diesem Erlebnis profitieren.
Das Gelände der Gedenkstätte ist größtenteils barrierefrei und verfügt über flache Wanderwege, die sich durch die Außenanlagen ziehen. Einige Ausstellungsräume können jedoch nur eingeschränkt zugänglich sein. Wenden Sie sich im Voraus an den Besucherdienst, wenn Sie besondere Anforderungen an die Zugänglichkeit haben.
Haustiere sind auf dem Gelände der Gedenkstätte nicht erlaubt, ausgenommen zertifizierte Servicetiere.
Das Fotografieren im Freien ist generell erlaubt, sollte aber respektvoll erfolgen. Bei einigen Ausstellungen in Innenräumen kann das Fotografieren eingeschränkt sein - achten Sie auf entsprechende Schilder.
Im Gebäude des Neuen Museums gibt es ein kleines Café. Für einen längeren Besuch sollten Sie Wasser und leichte Snacks mitbringen.



































